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Was ist ein guter Blogpost? Erfahrungen eines Nischenbloggers.

Welche waren eure erfolgreichsten Blogartikel und was denkt ihr warum diese so erfolgreich geworden sind?

Diese Frage stellt Monika Steiner in Cloudworkers Portal in ihrer Einladung zu einer Blogparade. Dazu diverse Detailfragen:

1. Welcher eurer Blogartikel ist der beliebteste? (Bemessen an Zugriffszahlen, Kommentaren, Share´s, etc.)

2. Was denkt ihr ist aus eurer Sicht der Grund weshalb diese Artikel so erfolgreich wurden?

3. Was habt ihr dadurch gelernt bzw. für die Zukunft an Erfahrung mitgenommen?

4. Was würdet ihr auf eurem Blog / in euren Blogartikeln definitiv nicht mehr machen?

5. Welche drei Tipps würdet ihr, jungen Bloggern mit auf den Weg geben, die ihr euch damals gewünscht hättet?

Masse Stoff, über den man reden kann. Darüber könnte ich jede Menge schreiben! Viel schreiben macht Texte lang. Das ermüdet die Leser. Dieser Blogpost wird also kein guter werden.😉

Tipp: Die optimal lesefreundliche Textlänge eines Artikels passt auf eine Bildschirmseite. Der Leser sieht sofort, dass er den Beitrag zügig bewältigen kann. Bei längeren Texten wird die Lektüre eher abgebrochen oder auf später (nie?) verschoben.

Demnach müsste ich hier also schon aufhören.😀 Das wäre natürlich Unsinn! Also: Weiterlesen …

Big Zuckerberg is watching you! Zum Umgang mit Facebook und den neuen Datennutzbestimmungen.

Der „Big Brother“ unserer Zeit ist nicht mehr der Tyrann eines Orwellschen Überwachungsstaates. Es ist das Internet. Genauer gesagt: es sind wenige marktbeherrschende Internetkonzerne, die die Nutzer von Suchmaschinen und sozalen Netzwerken zu „gläsernen Usern“ machen wollen. Dieses in zweierlei Hinsicht und in unterschiedlicher Intensität.

Zum Einen werden Teilnehmer in Internetnetzwerken zu einer möglichst großen Selbstpreisgabe animiert. Ganz penetrant ist dabei Facebook. In dreister Aufdringlichkeit werden die Nutzer dazu gedrängt, von der Schullaufbahn, beruflichen Tätigkeit bis hin zu Vorlieben für Sportmannschaften, Filme oder Fernsehsendungen ihr Leben online zu stellen. Wer nur ein Foto einstellt, wird sofort gefragt, mit wem und wo er unterwegs war. Egal, ob er überhaupt „unterwegs“ war. Und ein Foto aus einem Facebook-Album zu löschen, ist umständlicher, als es hochzuladen.

Vor zu großer Selbstpreisgabe wird allenthalben gewarnt. Meist im Hinblick auf die Gefahr, dass sich die Nutzer vor Mitschülern, Arbeitskollegen und (zukünftigen) Chefs entblößt (im wörtlichen und übertragenen Sinne) und angreifbar für Mobbing macht. Weniger Aufmerksamkeit wird der Tatsache geschenkt, dass der Betreiber – wir bleiben mal bei Facebook – selbst Nutzen aus diesen Daten zieht. Dabei ist es zu offensichtlich: Wer Freizeitbeschäftigungen, Urlaubsorte oder sonstige Vorlieben angibt, wird mit entsprechender Werbung versorgt. Jeder Klick und jedes „Like“ wird analysiert.

Wer trotzdem diese Medien nutzen möchte – und es gibt gute Gründe dafür! -, der sollte sich seiner eigenen Absichten und der des Betreibers bewusst sein. Beispiel: Der Sinn, bei Facebook meine Schule und den Jahrgang anzugeben, ist, dass das System die Mitschüler, vorrangig die des gleichen Jahrganges ausfindig macht und mich ihnen und sie mir für Freundschaftsanfragen vorschlägt: „Personen, die du vielleicht kennst – Freund hinzufügen“. Ziel bei all dem ist also die Extremform der Vernetzung und damit der Datenverbreitung. Weil ich das nicht will und auch die Klassenzicke von damals nicht adden möchte, gebe ich meine Schule gar nicht erst an. Ganz einfach!

Die Grundregeln sind sowieso einfach. Man muss sich nur drei Fragen stellen und sie gründlich beantworten: Weiterlesen …

Internet, Fotos und Persönlichkeitsrechte von Kindern: Ein rebloggter Beitrag der OP-Tischpilotin – „Achtung, provokant und äußerst subjektiv“.

Es wird immer nötiger, sich darüber Gedanken zu machen, welcher Gebrauch von „sozialen“ Netzwerken im Internet sinnvoll, welcher sinnlos oder gar schädlich ist. Den hier rebloggten Beitrag der „OP-Tischpilotin“, die übrigens online sehr souverän imt ihrer Krankengeschichte umgeht, halte ich für unbedingt lesenswert!

OP-Tisch-Pilotin

Ich beobachte es immer wieder –
Eltern, in (rein subjektiv) den meisten Fällen Mütter, fotografieren ihre schwer kranken Kinder in allen möglichen Situationen, insbesondere in Solchen, in denen es ihnen sehr schlecht geht… und… …posten diese Fotos auf Facebook.
Vor lauter „facepalmen“ kriege ich jedes Mal eine knallrote Stirn.

Wieso haben erwachsene Menschen das Bedürfnis, die Blessuren und das Leid der Schwächsten ihrer Familie einem großen Publikum wildfremder Namen auf Facebook zu präsentieren?

Würden sie sich selbst auch halbnackt, narkotisiert, voller Schläuche und sich einfach nur erbärmlich fühlend im Internet sehen wollen?
– Sicher nicht, oder?

Warum tun diese erwachsenen Menschen das dann ihrem eigenen Kind, einem kleinem Menschen, der von ihrem Verhalten abhängig ist, an?
Häufig erlebe ich, dass diese Eltern auch nach Ansprache dbzgl. keinerlei Einsicht zeigen. Ganz im Gegenteil – Sie werden biestig und angriffslustig. Ihnen scheint häufig nicht klar zu sein, dass Kritik selten ohne sinnvollen…

Ursprünglichen Post anzeigen 77 weitere Wörter

Facebook ist kein Wohlfahrtsverband und Google war es auch nicht

Zu den Privatsphäreeinstellungen habe ich hier ein paar Tipps, die Facebook einem nicht auf die Nase bindet.
Aber ganz generell empfielt sich, solche Netzwerke intelligent und nicht leichtfertig zu Nutzen.

Ein paar allgemeine Anregungen dazu auch in diesem Blogpost ziemlich weit unten.

Θ TheoNet.de

Think! Think!

Die öffentliche Diskussion über Datenschutz drehte sich letzte Woche um Facebooks neue Datenschutzbestimmungen. Durch ein einfaches Einloggen in Mark Zuckerbergs Netzwerk akzeptiert man die neuen Datenschutzbestimmungen, Punkt. Take it or leave it. Teilweise widersprechen geht nicht, es bleibt nur die Alternative: Mitmachen oder sich bei Facebook abmelden.

Ursprünglichen Post anzeigen 683 weitere Wörter

Facebook, Klarnamen und Identitätsnachweise: Was tun?

entschuldigug mus leider ein neu konto machen fb hat […] gelosch und wolt ein personalausweis wütend. halo FB mach dir ein anklage wegen seliche grausamkeit das unser name endern mus ale >( bin autist und nich mit enderung so plotzlich kompatible!!!

Ein empört-hilfloser Aufschrei bei Facebook. Die junge Frau, die so schreibt, ist, wie man erkennt, etwas „besonders“. Sie ist Autistin, und zwar in einer mit zahlreichen Einschränkungen verbundenen Variante des autistischen Spektrums.

Was ist hier los?

Seit letzter Woche wird reihenweise Facebook-Nutzern ihr Account gesperrt. Ohne Vorwarnung, manchmal mitten in einem Chat. Sie erhalten folgende Nachricht: Weiterlesen …

How to stop Robbery at Museums and Sites

Tourists and enthusiasts of ancient cultures can do their turn to prevent robbery at archaeological museums and sites. It’s so simple:

Never buy original archaelogical antiques!

Our cultural heritage belongs to mankind, not to individuals. Dealing with finds boosts looting of archaeological sites and museums! But boycott of artifact sale will dry out the market: No gain for tombaroli.

Better get good replicas and support the local handicraft this way.

Remember: Even if stolen artifacts appear again at antique traders or public sales, monuments remain damaged and almost notes about findings & archaeological context are lost.

 

Hardly saved from the hands of grave looters: the bronce age „Sky-Disk“ from Nebra, Germany. A really exciting detective story happend to this unique burial object. Now excellent replicas are available for everybody.

Traumwelten, Realität und Phantasie.

Vor einiger Zeit durfte ich als einer der Betreuer eine Gruppe von Jugendlichen auf eine Reise nach Italien begleiten. Wir fuhren mit dem Reisebus. Eine lange Tour, 24 Stunden waren wir auf der Autobahn. 24 Stunden Hinfahrt, zehn Tage später 24 Stunden zurück.

Die Teens hatten DVDs mitgebracht, die wir über die Videoanlage des Busses gucken konnten. Irgendwann auf der Rücktour hatten sie den Streifen Inception von Christopher Nolan herausgesucht. Weiterlesen …

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