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Facebook, Klarnamen und Identitätsnachweise: Was tun?

15. Januar 2015

entschuldigug mus leider ein neu konto machen fb hat […] gelosch und wolt ein personalausweis wütend. halo FB mach dir ein anklage wegen seliche grausamkeit das unser name endern mus ale >( bin autist und nich mit enderung so plotzlich kompatible!!!

Ein empört-hilfloser Aufschrei bei Facebook. Die junge Frau, die so schreibt, ist, wie man erkennt, etwas „besonders“. Sie ist Autistin, und zwar in einer mit zahlreichen Einschränkungen verbundenen Variante des autistischen Spektrums.

Was ist hier los?

Seit letzter Woche wird reihenweise Facebook-Nutzern ihr Account gesperrt. Ohne Vorwarnung, manchmal mitten in einem Chat. Sie erhalten folgende Nachricht:

Identitätsnachweis.jpg …und dann:

FB

Als mir die ersten Freunde davon schrieben, nahm ich zunächst an, sie hätten sich irgendeine Phishing-Malware eingefangen, die sich in per Facebook verbreiteten Dateien versteckt hätte. Mir schien, als wolle irgendjemand Informationen aus Ausweispapieren sammeln, um sie zu missbrauchen.

Dann kam der Verdacht auf, da ginge ein Griefer um, der persönlich etwas gegen die zunächst betroffene Personengruppe hätte und sie bei Facebook wegen falscher Namensangabe verpetzen würde. Als erstens waren es nämlich Nutzer, die unter einem deutlich erkennbaren Pseudonym angemeldet waren (erdachte Beispiele: „Isma El“, „Pippi Kurzsocke“). Zwar gibt es die Klarnamenpflicht in den Nutzungsbedingungen, ich konnte mir aber nicht vorstellen, dass Facebook ein Interesse an der Vergrämung solcher User hätte. Schließlich beschäftigt der Internetgigant eigens Psychologen, die zu untersuchen haben, worauf Isma El und Pippi Kurzsocke anspringen und wann sie böse werden. Denn auch Isma und Pippi sollen von der Werbung, mit der Facebook sein Geld verdient, erreicht werden, egal welche mehr oder weniger phantasievolle Pseudonyme sie in ihr Profil schreiben.

Einige Facebooker erhielten Anfragen wie:

Du bist mit XY befreundet. Ist XY sein richtiger Name?

Aber auch von Usern, die ihren Klarnamen angegeben hatten, wurde die Übersendung eines Ausweis-Scans erpresst. Und es kam noch toller. Da wurde ohne Zutun der Nutzer der Name im Profil geändert, z. B. wenn sie mal unter ihrem Geburtsnamen angemeldet waren. Oder es wurden Zweitaccounts (z. B. für den Beruf) in „Seiten“ umgewandelt, ohne dass der Urheber irgendeine Einflussmöglichkeit gehabt hätte. Er konnte nicht einmal den Titel der „Seite“ ändern, um sie als solche weiter zu betreiben.

Die Reaktionen waren unterschiedlich. Manche konnten ihren Account vorläufig wieder aktivieren, in dem sie einen neuen Namen angaben (wenn sie vorher unter dem Klarnamen schrieben, musste der neue dann also zwangsläufig ein falscher sein!), aber ohne den angeforderten Ausweisscan zu liefern. Andere meldeten sich ganz neu an, mussten dann aber ihr ganzes Netzwerk wieder von vorne aufbauen. Es gab empörte Briefe und Protestmails an Mark Zuckerberg, – als wenn der das lesen würde! Einige verabschiedeten sich ganz von Facebook.

Allenthalben ein großes Tohuwabohu: „Hallo, ich war früher Pippi Kurzsocke, jetzt heiße ich Pippilotta Schuster. Weiß jemand, ob Isma El irgendwo ein neues Profil hat?“ Besagte Autistin schreibt:

kom ihr auch nich zurecht mit ganze neu name? kom nich zurecht mit verwirt so dol verwirrt.

Was steht dahinter?

Wie auch immer, die rigurose Einforderung der Klarnamenverifizierung geht scheinbar doch von Facebook aus. Möglichweise mit Hilfe von Schnüfflern. Natürlich wurde sofort darüber spekuliert, ob NSA und CIA dahinter stecken, die hinter Isma El einen Weltverschwörer vermuten. Das glaube ich nicht. Natürlich können auch Djihadisten mit Nom de guerre über soziale Netzwerke Informationen austauschen, Propaganda treiben und Gefolgsleute anwerben. Aber das kann den Geheimdiensten nur recht sein, wenn die hier möglichst viel über sich preisgeben würden. Allerdings, Terroristen sind viel zu schlau, um tatsächliche Anschlagspläne über ein US-amerikanisches Portal zu verabreden. Das weiß auch die CIA, so doof sind die ja auch nicht. Mal davon abgesehen, dass es in Kalmückistan ohnehin keine Ausweispflicht gibt. Also, was sollten die da überhaupt einscannen?

Das tatsächliche Interesse von Facebook scheint darin zu bestehen, die Nutzer „vertragsfähig“ zu machen. Ganz offensichtlich entwickelt FB ein vollig neues Geschäftsmodell. Bislang ging es für die Nutzer um Informationen: die Ölbohrung in der Arktis, der Geburtstag von Onkel Heinrich, die Demo in Berlin, der Schnupfen von Pippis Hamster. Und um Werbung. Nun wird Facebook in andere Bereiche vorstoßen: Finanzdienstleistungen, Zahlungsverkehr, Geschäftsanbahnung, was weiß ich. Damit dann nicht jeder Hans Wurst auf Rechnung eines beliebigen anderen Hans Wurst via Facebook Pizza in die Wüste liefern lässt, braucht das Unternehmen verifizierte Nutzer. Die neuen Nutzungsbestimmungen bereiten es vor.

Zunächst aber will Facebook mich selbst abzocken. Immer öfter erscheinen auf meiner Timeline Angebote, für von mir eingerichtete FB-Sites Werbung zu machen. Nee nee Leute, so eitel (und blöd) bin ich nicht, dass ich für ein paar Klicks auf meine Hobby-Spielwiese Geld bezahle und gar Kontodaten durchgebe! Verlinken kann ich nämlich schon selbst. 😉 Mal davon abgesehen, dass ich die erbrachte Leistung dann nicht einmal überprüfen könnte.

Zwischenergebnis:

Der Big Brother von heute ist nicht der machtgierige Despot eines Orwellschen Tyrannenstaates, sondern der Mammon. Und die kosmologische Frage von morgen wird lauten: Ist die Erde eine Google oder ein Facebook?

Es sei denn, man tut etwas dagegen und reagiert.

Was nun?

Widerstehen! Der Big-Brother-Mentalität der Internetkonzerne allgemein und der Erpressung zur Herausgabe von persönlichen Informationen (einschließlich Ausweiskopien) widerstehen! Wenn sich ein breiter „wirtschaftlicher Ungehorsam“ formiert, werden die Konzerne schon reagieren. Auch für die Manager gibt es eine Peitsche, und das ist der Börsenkurs. Der Börsenkurs ist vom Kundenverhalten des Unternehmens abhängig. Die Kunden aber sind die Nutzer dieser Internetportale. Die Kunden sind also wir. Mit unserer Nachfrage – oder eben auch mit unserer Verweigerung! – bestimmen wir das Angebot. Mittelfristig auch bei Mediengiganten wie Facebook und anderen.

Soziale Verantwortung sozialer Netzwerke.

Manche werden sagen: „Was soll diese Aufregung! Zu dem, was ich auf Facebook schreibe, kann ich mit meinem Klarnamen stehen!“ Ich bewundere diese Einstellung. Und auch ich bin für Aufrichtigkeit! Nur gehört zur Aufrichtigkeit eines Verfassers auch die Aufrichtigkeit des Lesers. Und damit ist es leider oft schlecht bestellt. Ich selbst habe schlechte Erfahrungen mit der Geschwätzigkeit, plumper Neugier und Wahrheitsverdreherei gemacht.

Okay, man muss nicht jeden adden, man kann sein Publikum auswählen. Aber was sagt man der Klassenzicke, dem fiesen Vorgesetzten oder der Tratschtante von nebenan auf die Frage, warum man sie nicht friendet? Allein da kann ein unglaublicher Druck entstehen, besonders wenn man sich mit seiner Meinung in sozialen Netzwerken etwas vorwagen will. Grade seitens derjenigen, mit denen man persönlichen Umgang hat, hat das eine ganz eigenwillige und nicht immer positive Dynamik, die man nicht mehr kontrollieren kann!

Ganz besonders gilt das für Menschen, deren Andersartigkeit in der Gesellschaft nicht als selbstverständlich akzeptiert wird. Wie z. B. der eingangs zitierten Autistin, die in einem für mich beeindruckenden Blogbeitrag viel von ihrer Persönlichkeit preis gibt. Eine solche Offenheit ist nur in einem durch ein Pseudonym geschützten Raum möglich. M. E. ist das eine große Chance für solche Menschen, die etwas zu sagen haben. Und auch für Leser wie mich, an denen gewisse Themen sonst total vorbeigehen würden. Das gilt auch für soziale Netzwerke wie Facebook.

Vielen, die im Alltag genügend Kontakte haben, mag das nicht so wichtig sein. Aber gerade Menschen, denen – aus welchen Gründen auch immer – Kontaktaufnahme schwer fällt (als willkürliches Beispiel bietet sich hier wieder die Schilderung eines Autisten an), bietet sich hier eine große Chance, sich mit anderen auszutauschen (ähnliches Thema hier). Auch hier bietet ein Pseydonym einen zumindest teilweisen Schutz vor Mobbing und dergleichen. Das muss gewahrt beiben. Von sozialen Netzwerken sollte soziale Verantwortung eingefordert werden, auch wenn diese in kommerziellem Interesse arbeiten.

Was konkret tun?

  • Wenn Sie die Facebook-App auf ein mobiles Gerät geladen haben, dann löschen Sie die App. Nach einer unbestätigten Information waren die Nutzer von Smartphones mit dieser App die Ersten, die überprüft wurden. Steuern Sie FB nur über den Browser an.
  • Bereiten Sie sich auf eine Zeit ohne Facebook vor. Im Einzelnen:
  • Informieren Sie Freunde über alternative Kommunikationsmöglichkeiten, andere soziale Neztwerke, Foren etc, wo sie zu finden sind. Geben Sie vertrauenswürdigen Personen sicherheitshalber eine Mailadresse.
  • Legen Sie für den Notfall einen zweiten Facebook-Account mit einem unauffälligen Nutzernamen an. Aber ohne das herumzuposaunen. Nutzen Sie dafür eine separate E-Mail-Adresse.
  • Sichern Sie wichtige Daten und Informationen, die auf ihrer FB-Seite gespeichert sind.
  • Wenn Sie eine Anfrage wie die oben gezeigte bekommen, geben Sie ggf.einen neuen unauffälligen Namen ein, aber übermitteln Sie auf keinen Fall Scans oder Fotos von Personalpapieren!
  • Wenn eine Anfrage kommt wie: „Ist XY der richtige Name deines Freundes?“, dann klicken Sie auf „Ja“.
  • Gehen Sie kritisch ihre Freundesliste durch und löschen Sie alle, mit denen sie nicht tatsächlich Kontakt halten möchten. Denken Sie daran, dass Interessenten öffentliche Postings von ihnen auch abonnieren können, ohne auf der Kontaktliste stehen zu müssen. Außerdem können Sie auch per PM schreiben, wenn sie etwas mitzuteilen haben.
  • Gehen sie insgessamt kritisch mit ihrem eigenen Verhalten in sozialen Netzwerken um. Posten sie nichts Unnötiges. Keine privaten Fotos, wenn es nicht einen besonderen Zweck hat. Löschen sie alles Überflüssige aus ihrem Profil einschließlich Alben, Timeline etc.
  • Löschen Sie routinemäßig nach jeder Sitzung alle Cookies mit den Browsereinstellungen.
  • Thematisieren Sie das aktuelle Verhalten von Facebook gegenüber den Nutzern (= Kunden). Klären Sie Freunde auf.
  • Verbreiten Sie diesen Blogpost oder schreiben sie einen besseren.

Wenn Sie die nötige Chuzpe haben:

  • und ihnen das oben gezeigte Textfeld angezeigt wird, tragen Sie „Erika“ rsp. „Max“ und „Mustermann“ ein, laden Sie dieses Bild oder irgendwas Lustiges herunter und schicken Sie es an FB.

Wenn Sie das know how und das nötigen Kapital haben:

  • Schaffen sie ein alternatives soziales(!) Netzwerk mit leichter Bedienbarkeit mit hoher Datensicherheit und Selbstbestimmung der Nutzer.

Soviel zu diesem konkreten Thema.

____________________________

Ganz allgemein meine Meinung zu Facebook: Facebook ist für mich ein sehr ambivalentes Medium. Einerseits bietet Facebook unglaubliche Chancen:

  • auf einfachem Wege Informationen aus ganz bestimmten Interessensgebieten zu bekommen,
  • weltweit zu kommunizieren und so den eigenen Horizont zu erweitern,
  • mit interessanten (oder/und besonders liebenswerten) Menschen in Kontakt zu kommen, mit denen das auf herkömmlichen Wege schwer oder unmöglich wäre.

Aber es gibt auch gute Gründe, die Aktivität auf Facebook in Grenzen zu halten:

  • Big Brother is watching you! Wie alle großen Internetkonzerne späht das System die User, ihre persönlichen Daten (nicht nur die Angaben im Profil, sondern auch Ort, benutzte Soft- und Hardware) sowie das gesamte Webverhalten, Kontakte, Texte, Inhalte von Nachrichten aus und analysiert sie.
  • Auch gegenüber anderen Usern besteht die Versuchung, sich zum gläsernen User zu machen und der Webcommunity unnötig viel Privates preiszugeben.
  • Man verschwendet viel Zeit, besonders mit „leerem Stroh“. So viele posten in inflationärer Menge platte Witze, Zitate mehr oder weniger geistreicher Männer, belanglose Selfies, banale Spiele, Katzenfotos.
  • Facebook selbst ist sehr aufdringlich gegenüber den Usern und will sie zu unnötig intensiver Vernetzung und Persönlichkeitspreisgabe nötigen. Die ständigen Vorschläge, Filme, Sportmannschaften oder sonst was zu „liken“ finde ich nervig. Das Webdesign wirkt auf mich plump und „dreckig“.

Es gilt also, Facebook wie auch alle anderen vergleichbaren sozialen Netzwere maßvoll und intelligent zu nutzen!

Tipps zu Einstellungen auf Facebook hier.

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From → Neue Medien

16 Kommentare
  1. Die Klarnamenpflicht ist eine Sauerei, gerade für Menschen mit Depressionen o. Borderline. Wer will sich als psychisch Kranker im Netz outen?

    • Facebook wird sich natürlich auf den Standpunkt stellen, dass sich dort ja niemand als depressiv, als Bordi oder sonst irgendwie als krank outen müsse. Allerdings sind gerade die sozialen Netzwerke eine gute Möglichkeit, sich darüber auszutauschen, zu informieren oder sich einfach mal was von der Seele zu schreiben, was man im realen Leben nicht rauslassen kann.

      Außerdem ist es eine Zumutung und oft auch unmöglich, seine Wesensart immer zu verbergen. Es wäre ja auch ein Widerspruch in sich: Einerseits animiert Facebook die Nutzer, so viel wie möglich von sich preiszugeben, aber wenn es um existentielle und von breiten Gesellschaftskreisen nicht akzeptierte Dinge geht, gibt es kaum wirksamen Schutz.

  2. techniker permalink

    Mir ist heute dasselbe passiert und dabei stieß ich auf diese Seite. Vielen Dank für den anregenden und ausgewogenen Text! Sehr lustig fand ich den Vorschlag mit dem Musterfrau-Ausweis! Schade, dass ich das nicht eher gesehen habe. Ich hab denen ein Bild von der Venus von Willendorf geschickt und kam mir schon sehr verwegen vor. Das ist auch noch ein Punkt: man kommt sich seltsam sanktioniert vor.

    • „Venus von Willendorf“ – köstlich! 😀
      Hoffentlich gibts nun keinen Sperrvermerk wegen Verbreitung jugendgefährdender Inhalte! 😉 😀

  3. Es gibt doch schon genug alternative soziale Netzwerke .. auch welche mit extrem hohen Datenschutz-Anforderungen (z.b. whispeer). Allerdings sind doch immer alles Freunde bei FB .. da will man doch nicht weg…

    Ich zumindest will meine politischen Diskussionen auf whispeer nicht mehr missen.. sowas passiert halt nur, wenn kein Dritter (nichtmal der Betreiber) mitlesen KANN.

  4. Mariette permalink

    Also ich habe im Moment das Problem das ich schon gesperrt 7 blockiert bin. Ich will einfach meinen Nachnamen nicht benutzen und habe daher meinen Vornamen geteilt. (ich hatte früher meinen echten Nachnamen auf Facebook aber jetzt kann man ja jeden suchen und finden) Jetzt auf einmal wurde mein Profil deaktiviert. Ganz ehrlich, eigentlich ist mir das egal, da ich sowieso seit längerem Facebook verlassen wollte, nur kann ich jetzt nicht selbst mein Konto löschen und meine Daten runterladen. Ich bin im Moment im Kontakt mit Facebook, aber bekomme keine klare Aussage / Antwort. Eigentlich sollten sie einfach mein Konto löschen, wenn ich doch schon meine ID verweigere und sie darum bitte das zu tun. Früher war Facebook ein Ort, an dem man alte Bekannte von nah und fern wieder finden konnte, jetzt ist es ein Daten – Sammel account und ich werde einen Teufel tun um einen ausweiß an die Herren zu schicken. Falls jemand einen Tipp hat, damit ich es löschen kann und meine Informationen „zurück“ bekommen kann, freue ich mich das hier zu lesen!

    • Hast du mal versucht, dich mit einer Namensänderung wieder reinzuschleichen? Als Marie Ettlinger oder so?

      • Mariette permalink

        Ja, leider lässt es mich das nicht mehr machen. Die möchten unbedingt eine ID. Ich antworte ja auch mit meinem richtigen Namen auf die E-MAIL.

      • Dann teile ihnen mit, dass sie einen Kunden verloren haben. Die müssen mal was merken, finde ich. 😦

  5. Bernd permalink

    Ich fühle mich auch diskriminiert von Facebook. Ich wurde heute das 8. mal von Facebook temporär gesperrt weil ich angeblich nicht meinen richtigen Nutzernamen angegeben habe.

    Ich habe aber bei Facebook meinen realen Name eingegeben. Jetzt geht die Prozedur vom neuen los, Perso Kopie einschicken und bis zu 6 Wochen warten bis mein Account wieder frei ist.

    • Lieber Bernd,
      da habe ich schon den Verdacht, dass jemand was persönlich gegen dich hat und dich absichtlich immer wieder bei Fakebook meldet.

    • Mariette permalink

      So wichtig kann aber der Account doch nicht sein um seinen Perso zu schicken. Ich habe jetzt einen neuen mit 0 Freunden und einigen Followers. Ich benutze es jetzt auch nur noch für Events und andere Info.

  6. Klaus Tiberius Gelhaar permalink

    Hallo,

    auch mich hat es heute erwischt, überraschenderweise kurz nachdem ich mich unter einigen widerlichen Hassbeiträgen kritisch zu Wort gemeldet habe. Daher vermute ich, dass mich ein besorgter facebook-Nutzer gemeldet hat.
    Dieses Mal konnte ich meinen Namen noch leicht abändern, leider befürchte ich, dass es in Zukunft wieder dazu kommen wird, und spätestens wenn die Datensammler meinen Perso sehen wollen, ist für mich Schluss. Dann muss ein neuer Account her, schließlich möchte ich dort weiterhin politisch aktiv sein können, ohne von entsprechenden Nutzern in Zukunft unter meiner wahren Identität bedroht zu werden.

    Danke für diese Seite mit dem einen oder anderen Hinweis zum Umgang mit dieser Problematik.

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  2. Facebook ist kein Wohlfahrtsverband und Google war es auch nicht | textschiff

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